Gesundheitsmanagement im 21. Jahrhundert

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Kann man Gesundheit "managen"?

Ja, man kann und man muss.

Unsere heutigen Lebensbedingungen sind in (mindestens) zweierlei Hinsicht anders als die früherer Jahrhunderte: Wir wissen - theoretisch - deutlich mehr darüber, dass und wie man Gesundheit (positiv) beeinflussen kann. Und wir haben Lebensbedingungen, die unserer Gesundheit deutlich stärker schaden, als dies vor nur 50 Jahren vorstellbar gewesen wäre.

Chronische Krankheiten sind schnell auf dem Vormarsch. Wir entwickeln sie nicht plötzlich, wenn wir 50 sind oder gar mit 80 wegen Hochbetagtheit, sondern über die Mechanismen der Epigenetik nicht selten schon vor oder mit der Geburt. Kaiserschnitt, Antibiotika, Ernährungsfehler, Schlafmangel, Umweltgifte sind nur einige Stichworte, die in diesem Zusammenhang wichtig sind. Und so sind die Vorhersagen nicht optimistisch: Eine erstmals seit 150 Jahren sinkende Lebenserwartung für die nach 2000 Geborenen und drei Millionen Demenzkranke in Deutschland im Jahr 2050.  

Gleichzeitig sind die Vorstellungen darüber, was "gesund" ist, zum Teil auf 40 Jahre alten Irrtümern aufgebaut, stark ideologisch belastet und durch unsere fehleranfällige Intuition verzerrt. Wer die eigene Gesundheit schützen oder wiederherstellen will, der muss sich informieren und er muss (wieder oder erstmals) lernen, sich selbst wahrzunehmen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Licht in diesen Dschungel zu bringen und die jeweils neusten und wissenschaftlich validesten Studien ebenso heranzuziehen, wie unsere jahrelange persönliche Erfahrung aus dem Ernährungs- und Lifestyle-Coaching.

Darf man Gesundheit "managen"?

Darf man Gesundheit "managen"? Die eigene immer, aber die anderer? Die Gesundheit des eigenen Mitarbeiters?

Tatsache ist, dass die Arbeit und das Umfeld, die der Mitarbeiter in "seiner" Firma vorfindet, die Gesundheit in jedem Fall beeinflusst, auch wenn das natürlich nie das erste Ziel des Arbeitgebers ist. Die Gesundheit kann dabei positiv beeinflusst werden (dass Arbeit an sich die Gesundheit grundsätzlich positiv beeinflusst, das kann man sozusagen im Negativ-Beweis daraus ableiten, dass die Gesundheit von Arbeitslosen, insbesondere von Langzeitarbeitslosen, ableiten). Gleichzeitig schädigen viele Arbeitsbedingungen die Gesundheit.

Mit jeder betrieblichen Maßnahme, jeder Führungshandlung beeinflussen wir als Arbeitgeber Gesundheit, gezielt (im Sinne eines Managements oder einer Förderung) oder eben dem Zufall anheim gegeben.

Gezielt ist besser. Und glücklicherweise gibt es deutlich wirkmächtigere und dabei geringer invasive Möglichkeiten als "Gesundheitsprämien", Turnübungen vor dem Bürobildschirm oder Obst auf dem Besprechungstisch. [Mehr...]

Unser Angebot für...

  • Unternehmen bzw. deren Entscheidern, die ihren Mitarbeitern den Weg zu deren eigener Gesundheit ebnen und dabei die Zukunft ihres Unternehmens sichern wollen.
  • Einzelpersonen, die ihre Gesundheit in die eigene Hand nehmen und schützen oder wiederherstellen wollen.