Die Last auf unseren Leben

Warum dieses Portfolio?

Pflege, das wird uns derzeit von allen Seiten versichert, ist DAS Thema der Zukunft. Der größte deutsche Geburtsjahrgang nach dem Zweiten Weltkrieg, der Jahrgang 1964, ist gerade 50 geworden. Wenn er 75 wird, wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen gegenüber heute absolut nahezu verdoppelt haben. Relativ wird sie sich mehr als verdoppeln: Heute sind rund 3% der Menschen pflegebedürftig, in 25 Jahren werden es wahrscheinlich annähernd 7% sein. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Pflegebedürftigen beträgt rund 2,5 Jahre, was wiederum bedeutet, dass jedes Jahr ungefähr ein bis zwei Millionen Menschen neu pflegebedürftig werden.

Insofern liegt es nahe, sich heute auf diesen Fall vorzubereiten, finanziell durch Abschluss einer Pflegeversicherung und in zweierlei Hinsicht präventiv:

  1. Indem man sich einerseits informiert hält, wie das eigene Umfeld im Fall der Fälle aussehen würde, von der Familie bis zum Stadtteil, von der eigenen Wohnsituation bis hin zu möglichen Unterstützung durch Pflegedienste, den Supermarkt, den Friseur.
  2. Andererseits sind wir, die Verantwortlichen der health21 GmbH, der festen Überzeugung (und hier geben uns die Zahlen und die aktuellen Studien Recht), dass Pflegebedürftigkeit kein unausweichliches Schicksal sein muss, dass man gesund alt, ja hochbetagt, werden kann und dass man einen erheblichen Einfluss auf die Qualität des Alterns hat.

Aus diesem Grund ist unser zweiter Schwerpunkt auf die unmittelbare Zukunft gerichtet. Wer heute seinen Lebensstil auf Gesundheit ausrichtet, hat zwar keine Garantie auf dauerhafte Gesundheit aber eine deutlich bessere Chance als alle die, die es "einfach laufen lassen". Ein Beispiel: Auch wer erst mit 70 Jahren das Rauchen aufgibt, kann sein Leben statistisch noch um drei Jahre verlängern. (Das ist natürlich noch lange kein Grund, bis dahin zu warten... ;-)

Für uns war es der Grund, Pflegebedürftigkeit nicht einfach zu akzeptieren, sondern Produkte anzubieten, die es jedem erlauben, sich über Gesundheit zu informieren und aktiv Prävention zu betreiben. Damit das nicht am nötigen Kleingeld scheitert, bieten wir die betriebliche Krankenversicherung an. Denn die Zeit des Arbeitslebens ist die Zeit, in der sich entscheidet, ob wir womöglich chronisch krank werden, oder ob es uns gelingt, unsere Gesundheit zurückzugewinnen und bis ins hohe Alter zu sichern.

Wenn man je von einer echten win-win-Situation für alle Beteiligten sprechen konnte, dann beim Angebot der health21. 

 

 

Fakt

Ein Übergewichtiger hat ein vierfach erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Ein Diabetiker hat ein vierfach erhöhtes Risiko, dement zu werden.

Überfüttert und unterernährt

Übergewicht entsteht nicht durch zuviel Sitzen oder zuviel Essen, sonst wäre nicht erklärbar, warum auch hungernde Menschen zunehmen, und alle Tiere, die in irgendeiner Weise mit dem Menschen zusammenleben. Genausowenig wäre erklärbar, warum bei gleicher Kalorienaufnahme, gleicher Größe und gleicher Bewegung einige Menschen zunehmen und andere nicht.

Wer aber einmal übergewichtig ist, der ist gezwungen, mehr zu essen, sein Sättigungsgefühl funktioniert nicht mehr, obendrein verliert er seinen Bewegungsdrang. Er ist überfüttert. Da er aufgrund einer falschen Nahrungszusammensetzung jedoch viele (über)lebenswichtige Nährstoffe nicht bekommt oder dem Körper sogar zusätzlich nimmt, ist er obendrein mangelernährt.

Der Versuch, durch Hungern oder exzessiven Sport gegenzusteuern, führt zu einer Stressreaktion. Der Energiebedarf wird gesenkt, indem alle Systeme auf Notversorgung gestellt werden. Und wer tatsächlich dem Hunger trotzt und durch extreme Kalorienreduktion abnimmt, hat anschließend einen weit über die Gewichtsabnahme hinaus gesenkten Kalorienbedarf bzw. einen erhöhten Setpoint (das Zielgewicht des Körpers), er müsste also weiter hungern, um das Gewicht auch nur zu halten oder er wird unausweichlich zunehmen und zwar über sein vorheriges Gewicht hinaus. 

Auf einen Blick

Wer abnehmen will, darf nicht hungern - er muss die richtigen Nahrungsmittel zu sich nehmen (vor allem viele gesunde Fette!). Und er muss sich zwar mehr bewegen, darf aber bis auf weiteres keinen Sport treiben.